Wer sich, wie ich, für die Geschehnisse unserer Zeit und unser Gemeinwesen interssiert, wird oftmals auf Bücher stoßen, welche in (Sozialen)Medien und auch übers Internet beworben werden. Ich habe in lezter Zeit ein solches Buch gelesen und war entsetzt. Ein Mischmasch aus Frustration, gepaart mit definitv falschen Besipielen und zum Teil hanebüchenen Vergleichen hat sich mir eröffnet. Ich war und bin definitv verärgert, dass es solche Machwerke auf Büchertische schaffen, wenn dazu noch die Impressumsangaben den geneigten Leser auf eine völlig falsche Fährte locken. Ich habe mich mit diesem Buch auseinandergesetzt und die Details findet ihr unter dem Titel „Das laute Schweigen“ .
Es gibt aber auch fantastische Bücher, die einen weiterbringen (zumindest mich). In „Unsere Welt neu denken“ von Maja Göpel wird eindringlich beschrieben welches Denken überwunden werden muss, um die erforderlichen Veränderungen in eine Richtung zu lenken, die uns wegbringt von dem weiter so, welches nur eine andere Bezeichnung ist für perfect road to hell. Auch zu diesem Buch findet ihr Details unter dem Titel.
Ein weiteres Buch, welches mich stark berührt hat ist „Konservative Verbitterung“ von Claudia Salowski. Die Autorin schreibt über den Irrglauben des sogenannten „Sperrklinkeneffekt“, welcher beschreibt , dass sich einmal erreichte liberale Errungenschaften einrasten ließen, sodass sie für alle Zeiten gelten. Die Rückabwicklungen der liberalen Demokratien in Ungarn und Polen, von den USA ganz zu schweigen, belehren uns eines bessern. Und sie belegt, dass die Reaktion, den Narrativen der Rechten zu folgen, um sie zu zerstören ganz und gar nicht funktioniert. Details zu dem Werk, dessen Lektüre volle Konzentration erfordert, es aber wert ist, findet ihr auch hier unter dem Link zum Titel.
Wer immer daran verzweifelt, dass Wahlversprechen oder politische Zusagen nur so lange gemacht werden, bis der/die Versprechende im Amt ist, dem empfehle ich ein Buch, das ich (leider) schon dreimal empfehlend ausgeliehen und nie zurückbekommen habe (was für das Buch und gegen meine Buchhaltung spricht), nämlich „Gegen Wahlen„. Der Autor zeigt auf, dass die so gern zitierte Urmutter aller Demokratien, das alte Athen, eben nicht gewählt hat, sondern ihre Repräsentanten per Los bestimmt hat, was uneinlösbare Wahlversprechen ebenso verhinderte, wie Korruption. Mehr dazu versteckt sich hinter dem Link des Titels.